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DESATIV
GEO Agentur Basel

Im Life-Sciences-Umfeld liegt das Material bereits vor

Basler Unternehmen haben präzise, belegbare Fachaussagen. Sie liegen nur meist in Formaten, die generative Systeme nicht verwerten können.

Unternehmen im Basler Forschungs- und Industrieumfeld verfügen über genau das Material, das generative Systeme zitieren: präzise, belegte, quellenfähige Fachaussagen. Der Engpass ist die Form. Fachwissen steckt in Publikationen, Datenblättern und Konferenzbeiträgen statt in strukturierten Webinhalten, und die Zuordnung zum Unternehmen ist häufig nicht eindeutig – Publikationen werden dem Erstautor und der Institution zugeschrieben, nicht dem Anbieter. Unsere Arbeit besteht deshalb überwiegend darin, Vorhandenes zugänglich und zuordenbar zu machen.

Vorhandenes Wissen heben

Publikationen und Datenblätter in zitierfähige Webinhalte überführen.

Zuordnung herstellen

Aussagen dem Unternehmen zuschreiben, nicht nur dem Erstautor.

Begriffe besetzen

Wer einen Fachbegriff präzise definiert, wird zur Referenz dafür.

Englisch als Fachsprache

Im Life-Sciences-Umfeld werden Fragen fast durchweg englisch gestellt.

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Systeme im Monitoring
PDF → Web
häufigster Hebel im Fachumfeld
EN
als Hauptsprache der Fachfragen

Warum Publikationen allein nicht genügen

Wissenschaftliche Publikationen sind zitierfähig – aber sie werden dem Erstautor und der Institution zugeordnet, nicht zwingend Ihrem Unternehmen. Für die Sichtbarkeit als Anbieter ist das ein entscheidender Unterschied.

Wir überführen deshalb die für Ihr Angebot relevanten Kernaussagen in eigenständige Webinhalte: Definition am Anfang, klar abgegrenzte Abschnitte, Belege samt Datum und eine ausdrückliche Zuordnung zum Unternehmen. Die Publikation bleibt als Beleg verlinkt, die Aussage wird Ihnen zugeschrieben.

Die lokale Ebene nicht vergessen

Parallel zur fachlichen Sichtbarkeit lohnt sich die lokale Ebene aus einem Grund, der oft übersehen wird: Personalgewinnung. Im Basler Arbeitsmarkt konkurrieren Forschungs- und Industrieunternehmen um dieselben Fachkräfte, und wer bei der Frage nach Arbeitgebern in der Region genannt wird, hat einen Vorteil.

Dafür genügen wenige, aber saubere Bausteine: konsistente Unternehmensdaten, eine Seite, die Standort, Tätigkeitsfeld und Grösse klar benennt, und Antworten auf die Fragen, die Bewerbende tatsächlich stellen – inklusive der grenzüberschreitenden, etwa zur Behandlung von Grenzgängern.

  • Unternehmensdaten über Zefix, Website und Verzeichnisse vereinheitlichen
  • Standort, Tätigkeit und Grösse ausdrücklich benennen
  • Häufige Fragen von Bewerbenden zitierfähig beantworten
  • Grenzgängerfragen ausdrücklich behandeln
  • Testfragen zu Anbietern und Arbeitgebern in der Region protokollieren
Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.
Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.
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Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.Von Genf bis Romanshorn.

Häufige Fragen

Eingeschränkt. Ohne öffentliche Aussagen gibt es nichts zu zitieren. Oft lässt sich aber mehr publizieren als angenommen.

Im Fachumfeld ja. Generative Systeme antworten sprachabhängig, und Fachfragen werden dort englisch gestellt.

Über ein festes Set an Fach- und Lokalfragen, quartalsweise abgefragt und protokolliert, plus die Entwicklung der Markensuchen.

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