Werbung erzeugt Nachfrage. Auffindbarkeit erntet sie.
Eine Kampagne, die wirkt, aber ins Leere führt, weil das Unternehmen bei der anschliessenden Suche nicht auffindbar ist, hat den Wettbewerb bezahlt.
Klassische Werbung und Suchmaschinenoptimierung werden meist getrennt betrachtet und getrennt vergeben. Dabei hängen sie unmittelbar zusammen: Jede wirksame Kampagne erzeugt Suchanfragen – nach dem Firmennamen, nach dem beworbenen Angebot, nach der Kategorie. Wenn diese Anfragen bei einem Mitbewerber landen, hat die Kampagne den Falschen bezahlt. Im Schweizer Markt kommt eine regionale Ebene hinzu: Eine Kampagne in der Romandie erzeugt französische Suchanfragen – und trifft auf ein Unternehmen, das womöglich nur deutsch auffindbar ist.
Kampagne und Suche verbinden
Vor jedem Start prüfen wir, ob die entstehenden Suchanfragen bei Ihnen landen.
Sprachraum mitdenken
Eine Kampagne in der Romandie erzeugt französische Suchanfragen.
Wirkung nachvollziehbar machen
Markensuchen, Direktzugriffe und regionale Effekte sind messbar.
Schweizer Kanäle
Regionale Medien, Verbandspublikationen, Anlässe und Sponsoring mit tatsächlicher Reichweite.
Produktion im Haus
Film und Bild aus eigener Produktion, damit aus einer Idee Material wird.
Der teuerste Fehler in Kampagnen
Ein Unternehmen bewirbt eine Leistung über Plakat, Radio oder Fachmedium. Die Kampagne wirkt: Menschen werden aufmerksam. Nur klicken sie nicht auf ein Plakat – sie suchen später bei Google nach der Leistung, manchmal nach dem halb behaltenen Firmennamen.
Ist das Unternehmen für diese Anfragen nicht auffindbar, landen die Interessenten beim erstbesten Anbieter. Deshalb ist unsere erste Frage vor jeder Kampagne nicht, wie die Botschaft lauten soll, sondern was passiert, wenn sie wirkt – und in welcher Sprache.
Der Sprachraum-Fall
Eine Kampagne in der Westschweiz erzeugt französische Suchanfragen. Ein Unternehmen, dessen Website nur deutsch existiert oder dessen französische Fassung nicht indexiert ist, fängt diese Nachfrage nicht auf – und bezahlt damit die Sichtbarkeit lokaler Wettbewerber.
Wir prüfen deshalb vor jeder regionalen Kampagne, ob die entsprechende Sprachfassung vorhanden, vollständig und indexiert ist. Falls nicht, gehört das in Ordnung gebracht, bevor Mediabudget fliesst.
Wirkung messen, wenn niemand klickt
Bei Plakat, Radio oder Print gibt es keinen Klick. Das heisst nicht, dass Wirkung unmessbar wäre – sie zeigt sich nur an anderer Stelle.
Wir beobachten während und nach einer Kampagne drei Grössen: die Zahl der Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen, die Direktzugriffe auf die Website und die regionale sowie sprachliche Verteilung der Zugriffe im Vergleich zum Zeitraum davor. Ergänzt um die Frage im Anfrageformular, wie jemand auf Sie aufmerksam wurde, ergibt das ein belastbares Bild.
Häufige Fragen
Konzeption und Gestaltung ja, die Schaltung koordinieren wir mit spezialisierten Partnern. Unser Beitrag ist die Verbindung zur digitalen Sichtbarkeit.
Oft weniger als eine solide Auffindbarkeit. Bei begrenztem Budget empfehlen wir zuerst, die vorhandene Nachfrage zu bedienen.
Ja, mit eigenem Team und eigener Ausrüstung. Das hält Abstimmungswege kurz und Kosten kalkulierbar.
Über Markensuchen, Direktzugriffe, regionale und sprachliche Zuwächse sowie die Herkunftsangabe im Anfrageformular.
Lass uns über dein Projekt sprechen
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