Was Suchmaschinenoptimierung in der Schweiz kostet
Keine Preisliste, aber auch keine Ausflüchte. Hier stehen die Modelle, die Grössenordnungen und die Punkte, an denen der Aufwand tatsächlich entsteht.
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an – auf den Zustand Ihrer Website, auf die Zahl der Zielregionen, auf die Anzahl Sprachfassungen und darauf, wie viel Ihr eigenes Team übernimmt. Weil diese Antwort ohne Grössenordnungen wertlos ist, legen wir sie hier offen: die üblichen Abrechnungsmodelle, realistische Bandbreiten in Franken, den Mehraufwand für jede zusätzliche Sprache und die Punkte, an denen Sie ein unseriöses Angebot erkennen.
Einmaliges Audit
Bestandsaufnahme mit priorisierter Massnahmenliste – als Einstieg oder vor einem Relaunch.
Projektbasiert
Abgegrenzte Vorhaben mit klarem Ende: technische Sanierung, Migration, Aufbau einer Sprachfassung.
Laufende Betreuung
Quartalsbudget für kontinuierliche Arbeit an Technik, Inhalten und Autorität.
Aufschlag je Sprache
Jede zusätzliche vollständige Sprachfassung erhöht Produktion und Pflege spürbar.
Keine Rankinggarantien
Sie lassen sich nicht seriös geben – wer sie verkauft, verkauft Zufall.
Was den Preis tatsächlich treibt
Der grösste Kostentreiber ist selten die Optimierung selbst, sondern der Ausgangszustand. Eine technisch saubere Website mit brauchbarer Struktur braucht deutlich weniger Aufwand als ein gewachsener Auftritt mit drei Generationen an URLs und einem System, das keine Eingriffe zulässt.
Der zweite Treiber ist die Zahl der Zielregionen. Jede zusätzliche Region bedeutet eigene Wettbewerbsanalyse, eigene Priorisierung und eigenes Reporting. Der dritte ist die Mehrsprachigkeit: Eine zusätzliche vollständige Sprachfassung erhöht Produktion und laufende Pflege erfahrungsgemäss um vierzig bis siebzig Prozent, nicht um hundert – die analytische Grundlage fällt nur einmal an.
Der vierte Treiber ist die Arbeitsteilung. Liefert Ihr Team Texte und Ihre IT technische Anpassungen, sinkt unser Anteil erheblich.
Woran Sie ein unseriöses Angebot erkennen
Keines dieser Muster ist ein Beweis, jedes ist ein Grund zur Nachfrage:
- ✓Garantierte Platzierungen – niemand kontrolliert Googles Ergebnisse
- ✓Fixpreise ohne vorherige Analyse – dann wird ein Puffer kalkuliert oder Schema F geliefert
- ✓Mindestlaufzeiten von zwölf oder vierundzwanzig Monaten mit Kündigungsfrist
- ✓Berichte, die ausschliesslich Sichtbarkeitsindizes zeigen und keine Anfragen
- ✓Linkpakete mit fester Stückzahl pro Monat
- ✓Angebote in Euro für ein Schweizer Mandat, ohne dass Wechselkurs und Mehrwertsteuer geklärt sind
- ✓Mehrsprachigkeit, die als reine Übersetzungsleistung verkauft wird, ohne technische Struktur
Wie wir kalkulieren
Wir rechnen nach Aufwand, nicht nach Paket. Für Audits und abgegrenzte Projekte erhalten Sie eine Fixofferte; bei laufender Betreuung vereinbaren wir ein Quartalsbudget mit einer offengelegten Aufteilung auf Technik, Inhalte und Autoritätsaufbau.
Diese Aufteilung wird pro Quartal überprüft. Entfaltet ein Bereich mehr Wirkung als angenommen, verschieben wir das Gewicht – ohne das Budget stillschweigend zu erhöhen. Liefert ein Bereich nach zwei Quartalen nichts, streichen wir ihn und sagen es.
Häufige Fragen
Für ein einsprachiges KMU-Mandat in der Deutschschweiz liegt ein technisches Audit im niedrigen vierstelligen Bereich in CHF, eine laufende Betreuung meist im mittleren vierstelligen Bereich pro Quartal. Mehrsprachige nationale Mandate liegen deutlich darüber.
Ja, für Schweizer Mandate. Die Mehrwertsteuersituation klären wir vorab schriftlich.
Erfahrungsgemäss vierzig bis siebzig Prozent des Aufwands der ersten Fassung – Analyse und Struktur fallen nur einmal an, Produktion und Pflege je Sprache.
Wir priorisieren neu statt alles anteilig zu reduzieren. Meist bleibt die technische Grundlage bestehen und die Inhaltsproduktion wird gestreckt.
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Kostenloses Erstgespräch & individuelles Audit – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.