Kleines Budget heisst weniger Baustellen, nicht weniger Wirkung
Wer nicht auf allen Ebenen gleichzeitig arbeiten kann, muss die richtige wählen. Für die meisten Schweizer KMU ist das die lokale Sichtbarkeit.
Kleine Unternehmen bekommen häufig dieselben Konzepte vorgelegt wie Grosskunden, nur mit gekürztem Budget. Das Ergebnis ist ein bisschen Technik, ein bisschen Inhalt, ein bisschen Linkaufbau – und in keiner Disziplin genug, um etwas zu bewegen. Wir gehen umgekehrt vor: Wir bestimmen die eine Ebene, auf der Ihr Budget den grössten Unterschied macht, und konzentrieren alles darauf. In der Schweiz ist das bei lokal tätigen Betrieben fast immer das Google-Unternehmensprofil, ergänzt um wenige Seiten, die eine kaufbereite Suchabsicht vollständig bedienen.
Unternehmensprofil zuerst
Der günstigste Hebel überhaupt – und der mit der schnellsten Wirkung.
Wenige Seiten, dafür gut
Drei Seiten, die eine Suchabsicht vollständig beantworten, schlagen zwanzig oberflächliche.
Eine Sprache konsequent
Mehrsprachigkeit ist für die meisten kleinen Betriebe der falsche zweite Schritt.
Realistischer Radius
Ein Betrieb rankt in seinem Einzugsgebiet, nicht landesweit.
Selbst weitermachen können
Wir richten ein und schulen, statt eine dauerhafte Abhängigkeit zu bauen.
Was zuerst kommt – und was warten kann
Für einen Betrieb mit lokalem Einzugsgebiet ist die Reihenfolge fast immer dieselbe. Zuerst das Google-Unternehmensprofil: vollständig ausgefüllt, richtige Primärkategorie, Leistungen einzeln angelegt, echte Bilder, Bewertungsprozess eingerichtet. Das kostet wenig Geld, viel Sorgfalt und wirkt schneller als alles andere.
Danach die Website: eine Startseite, die in fünf Sekunden klarmacht, was Sie anbieten und wo, plus je eine Seite für Ihre zwei bis drei wichtigsten Leistungen. Diese Seiten müssen die Frage vollständig beantworten, inklusive Preisrahmen und Ablauf.
Warten kann fast alles andere: Blog, Linkaufbau, Social Media, zusätzliche Sprachfassungen. Sinnvolle Massnahmen, aber nicht die ersten für ein knappes Budget.
Warum Mehrsprachigkeit meist warten sollte
Für einen kleinen Betrieb ist eine zweite Sprachfassung ein grosser Schritt: Sie verdoppelt den Pflegeaufwand, und sie wirkt nur, wenn auch der Vertrieb in dieser Sprache arbeitet. Eine französische Website, die zu Anfragen führt, die niemand beantworten kann, schadet mehr, als sie nützt.
Sinnvoll wird sie erst, wenn Sie tatsächlich in einem zweiten Sprachraum verkaufen wollen und die Kapazität dafür haben. Bis dahin ist dieselbe Zeit in der Hauptsprache besser investiert.
Was eine Zusammenarbeit kostet
Für viele kleine Betriebe ist ein einmaliges Einrichtungsprojekt sinnvoller als eine laufende Betreuung. Wir bringen Profil und Website in Ordnung, richten den Bewertungsprozess ein, schulen Sie in einem Halbtag und übergeben eine kurze Anleitung.
Danach genügt oft eine jährliche Auffrischung. Eine monatliche Betreuung empfehlen wir erst, wenn genug Bewegung im Markt ist, dass sich kontinuierliche Arbeit rechnet – und sagen es, wenn das nicht der Fall ist.
Häufige Fragen
Es hängt weniger an der Unternehmensgrösse als am Wert eines Auftrags. Wenn ein gewonnener Kunde mehrere Hundert Franken Deckungsbeitrag bringt und aktiv gesucht wird, lohnt es sich fast immer.
Vieles ja, besonders Profilpflege und Bewertungen. Was selten selbst gelingt, ist die technische Prüfung und die realistische Wettbewerbseinschätzung.
Meist nicht. Nur wenn das System keine Eingriffe zulässt oder die Ladezeit nicht in den Griff zu bekommen ist.
Beim Unternehmensprofil oft in vier bis acht Wochen. Bei Website-Rankings über Monate, je nach Region.
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