Inhalte, die im Zielsprachraum tatsächlich gesucht werden
Eine fachlich korrekte Übersetzung ist noch kein SEO-Text. Entscheidend ist, ob sie die Begriffe verwendet, nach denen im jeweiligen Markt gesucht wird.
Der häufigste Fehler bei mehrsprachigen Inhalten ist die Annahme, Übersetzung genüge. Tatsächlich verschiebt sich mit der Sprache auch die Suchnachfrage: Andere Begriffe, andere Formulierungen, teils andere Absichten hinter derselben Frage. Ein französischer Text, der eine wörtliche Übertragung des deutschen ist, mag korrekt sein und trotzdem an der Nachfrage vorbeigehen. Wir arbeiten deshalb je Sprachraum von der Suchabsicht aus – und lassen jede Fassung muttersprachlich prüfen.
Je Sprachraum eigene Recherche
Suchnachfrage wird für jede Sprache separat erhoben, nicht übersetzt.
Muttersprachliche Prüfung
Jede Fassung wird von einer Person geprüft, die den Zielmarkt kennt.
Schweizer Konventionen
Kein ß, korrekte Fachbegriffe, Preise in CHF, Verweise auf Schweizer Regelwerke.
Themencluster statt Einzeltexte
Tragende Hauptseite plus Detailseiten, sauber verlinkt – je Sprache vollständig.
Bestand zuerst prüfen
Oft liegt der schnellste Gewinn in der Konsolidierung statt in neuer Produktion.
Warum Übersetzung nicht genügt
Suchnachfrage ist sprachgebunden. Ein deutscher Begriff und seine französische Entsprechung können völlig unterschiedliche Suchvolumina, unterschiedliche Wettbewerbslagen und teils unterschiedliche Absichten haben.
Praktisch heisst das: Bevor eine Seite übersetzt wird, prüfen wir, ob im Zielsprachraum überhaupt nach diesem Thema gesucht wird und in welcher Formulierung. Manchmal ergibt sich, dass eine ganz andere Seite gebraucht wird als die vorhandene – und manchmal, dass sich die Übersetzung nicht lohnt.
Wie wir vorgehen
Die Reihenfolge ist bei jeder Sprache dieselbe, die Ergebnisse unterscheiden sich.
- ✓Suchnachfrage im Zielsprachraum erheben, mit Schweizer Länderbezug
- ✓Anfragen nach Absicht gruppieren – informierend, vergleichend, kaufbereit
- ✓Je Absicht eine Seite vorsehen, nicht je Formulierung
- ✓Bestehende Inhalte prüfen: übersetzen, überarbeiten oder ersetzen
- ✓Redaktionell schreiben, muttersprachlich prüfen lassen
- ✓Interne Verlinkung innerhalb der Sprachfassung vollständig aufbauen
Die Frage nach generierten Texten
Wir nutzen Sprachmodelle für Recherche, Gliederung und die Prüfung auf Argumentationslücken. Was wir nicht tun, ist generierte Texte ungeprüft veröffentlichen. Der Grund ist praktisch: Generierte Texte sind austauschbar, und austauschbar ist das Gegenteil dessen, was ein Ranking trägt.
Was ein Modell nicht liefern kann, ist der Teil, der Ihren Text von allen anderen unterscheidet: Ihre Erfahrungswerte, Ihre Zahlen, Ihre Fälle aus dem Schweizer Markt. Diesen Teil holen wir im Fachgespräch bei Ihnen ab. Er ist der Grund, warum die Produktion länger dauert – und warum die Texte halten.
Häufige Fragen
Ja, mit muttersprachlicher Prüfung. Für mehrsprachige Auftritte klären wir vorab die technische Seite, weil dort die meisten Fehler entstehen.
So lang, wie die Frage es verlangt. Es gibt keine Mindestwortzahl, die rankt.
Erst nach Prüfung, ob im Zielsprachraum danach gesucht wird. Manchmal braucht es eine andere Seite statt einer Übersetzung.
Seiten mit Zahlen, Preisen oder Rechtsbezug mindestens jährlich – und dann in allen Sprachfassungen gleichzeitig.
Lass uns über dein Projekt sprechen
Kostenloses Erstgespräch & individuelles Audit – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.