Diagnose in beiden Sprachen, Regeln für beide Fassungen
Wer zweisprachig publiziert, braucht Regeln, die in beiden Fassungen gleich angewendet werden – sonst driften sie auseinander.
Bieler Unternehmen mit eigener Kommunikation brauchen für GEO selten ein laufendes Mandat. Sie brauchen eine Diagnose in beiden Sprachen, eine Bereinigung der Entitäts- und Ortsangaben und Regeln, die konsequent auf beide Fassungen angewendet werden. Danach lässt sich die Arbeit intern führen, mit rund zwei Stunden Kontrollaufwand pro Quartal.
Diagnose in beiden Sprachen
Dieselben Testfragen auf Deutsch und Französisch.
Orts- und Entitätsprüfung
Zwei Ortsnamen und mehrere Firmierungsvarianten bereinigen.
Regeln für beide Fassungen
Gleiche Anwendung, sonst driften die Fassungen auseinander.
Selbstmessung
Zweisprachiges Testfragen-Set und Protokollvorlage gehen über.
Was wir typischerweise vorfinden
Drei Befunde wiederholen sich: nur eine Ortsschreibweise in den strukturierten Daten, abweichende Firmierungen zwischen den Sprachfassungen und Inhalte, die in einer Fassung aktueller sind als in der anderen.
Alle drei sind mit überschaubarem Aufwand zu beheben – und alle drei verhindern, dass eine Aussage sauber zugeordnet werden kann.
Die Regeln
Sprachunabhängig formuliert, in beiden Fassungen gleich anzuwenden.
- ✓Eine Frage pro Abschnitt, benannt in der Überschrift
- ✓Antwort zuerst, Begründung danach
- ✓Zahlen mit Quelle und Stand
- ✓Ortsname in der jeweiligen Sprache, die andere Form erwähnen
- ✓Firmierung ausschreiben, in beiden Fassungen identisch
- ✓Beide Fassungen gleichzeitig aktualisieren – mit Frist
Häufige Fragen
Auf Deutsch oder Französisch, bei gemischten Teams auf beiden.
Über einen verbindlichen Pflegeprozess mit Frist, den wir im Workshop festlegen.
Quartalsweise, mit etwa zwei Stunden Aufwand für beide Sprachen.
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