Ein Durchgang, dann selbst weiterführen
In Graubünden besteht GEO überwiegend darin, praktische Angaben klar und aktuell zu halten.
Für einen Bündner Betrieb rechnet sich eine laufende GEO-Betreuung selten. Ein einmaliger Durchgang dagegen schon: Diagnose, Bereinigung der Unternehmensdaten, zwei gemeinsam gebaute Antwortseiten zu Erreichbarkeit und Ablauf sowie Regeln für die Pflege. Danach lässt sich die Arbeit intern führen, mit rund einer Stunde Kontrollaufwand pro Quartal.
Einmaliger Durchgang
Diagnose, Bereinigung, Schulung, Übergabe.
Erreichbarkeit als Kern
Anfahrt, Einzugsgebiet und Winterbetrieb sind die meistgefragten Angaben.
Datenlage bereinigen
Alte Adressen und abweichende Firmierungen sind der häufigste Blocker.
Messgrundlage bleibt bei Ihnen
Testfragen und Protokollvorlage gehen über.
Was wir typischerweise vorfinden
Zwei Befunde wiederholen sich: widersprüchliche Unternehmensangaben zwischen Website, Register und Verzeichnissen – und eine Website, die zwar Leistungen aufzählt, aber nirgends sagt, welche Täler bedient werden.
Der zweite Punkt ist in Graubünden gravierender als anderswo, weil die Erreichbarkeit hier das entscheidende Auswahlkriterium ist.
Die Regeln
Wenige, konsequent angewendet – mit einer Ergänzung für weite Einzugsgebiete.
- ✓Eine Frage pro Abschnitt, benannt in der Überschrift
- ✓Antwort zuerst, Begründung danach
- ✓Bediente Täler und Gemeinden namentlich nennen
- ✓Winterliche Erreichbarkeit ausdrücklich angeben
- ✓Kostenrahmen inklusive Anfahrt mit Bedingungen
- ✓Aktualisierungsdatum pflegen
Häufige Fragen
Ein Halbtag, wenn die Fragenliste vorbereitet ist.
Die namentliche Nennung der bedienten Täler und die winterliche Erreichbarkeit.
Nein, eine Person genügt.
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