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DESATIV
GEO Beratung

GEO Beratung nach Region

Generative Systeme antworten sprachabhängig. Wir messen, wo Ihr Unternehmen in welcher Sprache genannt wird – und was Ihr Team dagegen tun kann.

Der Befund, der fast jedes Mandat eröffnet

Wir fragen ein festes Set an Fragen in ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und Copilot ab – dieselben Fragen auf Deutsch, Französisch und, wo relevant, auf Italienisch und Englisch. Danach protokollieren wir, wer genannt wird.

Das Ergebnis ist bei Schweizer Unternehmen fast immer dasselbe: Auf Deutsch gelegentlich eine Nennung, in den anderen Sprachen keine. Der Grund ist selten die Qualität der Inhalte. Er liegt darin, dass generative Systeme für eine französisch gestellte Frage bevorzugt französische Quellen heranziehen – und diese Quellen bei den meisten Schweizer Anbietern schlicht nicht existieren.

Der zweite regelmässige Befund betrifft die Entität. Firmierungen weichen zwischen Website, Handelsregister und Verzeichnissen voneinander ab, oft ergänzt um eine französische oder englische Schreibweise ohne erkennbare Hauptform. Für ein System, das eine Aussage zuordnen soll, sind das konkurrierende Kandidaten – und im Zweifel wird gar nicht zugeordnet.

Warum die Reihenfolge zählt

Die häufigste Fehlinvestition in diesem Feld ist die vorschnelle Übersetzung. Ein Unternehmen lässt Inhalte französisch fassen, ohne vorher zu prüfen, ob es auf Deutsch überhaupt genannt wird – und stellt später fest, dass die Ursache nicht die Sprache war, sondern eine widersprüchliche Entität.

Wir drehen die Reihenfolge deshalb um: zuerst mehrsprachige Diagnose, dann Entitätsprüfung und -bereinigung, dann die Entscheidung über Sprachaufwand. Diese Reihenfolge spart in der Praxis erhebliche Übersetzungskosten.

Was wir erarbeiten

Der Ablauf ist analytisch aufgebaut und endet mit einer Übergabe, die Ihr Team selbstständig weiterführen kann.

  • Testfragen je Sprachraum definieren – die Fragen, die Ihre Zielgruppe tatsächlich stellt.
  • Ist-Aufnahme in allen relevanten Systemen, je Sprache getrennt dokumentiert.
  • Analyse der aktuell zitierten Quellen: Was haben sie, was Ihnen fehlt.
  • Entitätsprüfung über Handelsregister, Zefix, Website, Verzeichnisse und Fachprofile.
  • Sprachempfehlung mit Begründung und Aufwandsschätzung.
  • Redaktionsleitfaden mit Schreibregeln, abgeleitet aus den tatsächlich zitierten Mustern.
  • Workshop, in dem zwei bestehende Seiten gemeinsam umgebaut werden.
  • Übergabe des Testfragen-Sets und der Protokollvorlage zur Selbstmessung.

Die Regeln, die Ihr Team mitnimmt

Die Prinzipien sind sprachunabhängig, die Umsetzung muss in jeder Sprache vollständig erfolgen. Wenige Regeln, konsequent angewendet, verändern die Zitierfähigkeit deutlich:

  • Ein Abschnitt beantwortet eine Frage, die Überschrift benennt sie.
  • Kernaussage und Definition stehen am Anfang, nicht am Ende.
  • Zahlen brauchen Quelle und Stand – ohne beides besser weglassen.
  • Geltungsbereich und Ausnahmen ausdrücklich nennen.
  • Firmierung, Ort und Leistung ausschreiben statt auf den Kontext zu vertrauen.
  • Preise in CHF mit korrekter Steuerlogik, in jeder Sprachfassung identisch.
  • Aktualisierungsdatum in allen Fassungen gleichzeitig pflegen.

Was sich messen lässt – und was nicht

GEO lässt sich nicht wie Rankings messen. Es gibt keine Positionsliste, und dieselbe Frage kann in zwei Abfragen unterschiedlich beantwortet werden. Wer exakte Kennzahlen verspricht, überinterpretiert die Datenlage.

Belastbar ist die Entwicklung über ein festes Set an Testfragen, in regelmässigen Abständen abgefragt und protokolliert – je Sprache getrennt. Ergänzend beobachten wir Markensuchen, die erfahrungsgemäss ansteigen, wenn ein Unternehmen in generierten Antworten präsenter wird.

GEO Beratung in Ihrer Region

Diagnose, Entitätsprüfung und Schulung – in der ganzen Schweiz, auf Deutsch, Französisch oder Englisch.

Häufige Fragen zur GEO Beratung

Nein. Meist genügen fünf bis zehn Seiten je Sprache, die die relevanten Fragen beantworten – und erst, wenn die Entität sauber ist. Vorher ist jede Übersetzung verfrüht.

Entitätsarbeit zeigt oft nach zwei bis vier Monaten Wirkung, weil die Systeme ihre Datenbasis in Intervallen aktualisieren. Unternehmen ohne bisher konsistente Angaben sehen die deutlichsten Veränderungen.

Als Grundlage ja, ungeprüft nein. Fachbegriffe und Ortsangaben brauchen eine muttersprachliche Kontrolle, sonst entstehen Formulierungen, nach denen im Zielmarkt niemand fragt.

Ja, das ist Teil der Übergabe. Sie erhalten das mehrsprachige Testfragen-Set und ein Protokollformat. Der Aufwand liegt bei etwa zwei Stunden pro Quartal.

Das kommt vor und ist ein Argument für saubere Entitätsarbeit. Je eindeutiger die korrekten Angaben vorliegen, desto unwahrscheinlicher werden falsche Zuschreibungen. Garantieren lässt es sich nicht.

GEO Beratung – deutschlandweit, lokal gedacht

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